Wir müssen uns heute bei unseren täglichen Rundgängen im Web bei zahlreichen Diensten und Plattformen einloggen und viele Nutzer können sich die jeweiligen Passwörter einfach nicht gut genug merken.

Zwar gibt es dafür die Option, über die Eingabe der E-Mail-Adresse ein neues Passwort anzufordern, doch das ist oft umständlich und nie eine wirklich komfortable Lösung.

Was ist der bequeme Ausweg? Man nutzt ein ganz leicht zu merkendes Passwort und das dann am besten auch überall! Jedoch:
Ein leicht zu merkendes Passwort für alle Dienste ist die denkbar schlechteste Lösung.

Sie sorgt vielleicht für mehr Komfort, aber was nützt das, wenn Hacker die Kontrolle über die Accounts übernehmen?

Besser sind da schon sichere Passwort-Container, wie beispielsweise 1Password oder KeePass, das auch völlig kostenlos zu verwenden ist.

In meinem Workshop erläutere ich, wie Sie zu einem guten Passwort kommen und welche Programme geeignet sind, diese aufzubewahren.

Termin: Freitag, 24. Juli 10 Uhr

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Wiebke Rettig

Wiebke Rettig

Seit über 30 Jahren, als Schüler von "Floppys" und "Disketten" sprachen und ich Sie nicht verstand, sind PCs und Macs mein Hobby.