Mein erster Homecomputer (1984)

Amstrad 1512

Amstrad 1512 (1984) – Damit fing alles an!

Mein erster Computer 1984 war ein Amstrad 1512. Er hatte zwei Diskettenlaufwerke – eines für das Betriebssystem DOS und eines für die Speicherung von Dateien. Der Bildschirm war bernsteinfarben und man konnte nur DOS-Befehle eingeben. 

Das war eine ganz neue Welt und das Gerät kostete so viel wie ein Kleinwagen. Damit fing die Digitalisierung an!

GEM - die erste grafische Oberfläche

GEM - grafisches Betriebssystem

GEM – Grafische Oberfläche im Windows-Stil (1986)

Der Schneider-PC hatte dann schon eine 30 MB Festplatte und eine grafische Oberfläche von IBM, genannt GEM. Diese mit einer Maus anzuklickende Bedienung eines Homecomputers war eine Revolution, ist aber dann in einem Rechtsstreit mit Apple eingestellt worden. 

Die Nachfolge trat Windows 1.0 an – das war 1985.

Weitere Infos dazu auf Wikipedia

Computerschule Von Frau zu Frau 1999

PC mit Athlon-CPU

Der Athlon-Prozessor – groß und für damalige Verhältnisse sehr schnell

In den ersten Jahren des Bestehens meiner Computerschule musste ich noch erklären, was eine Festplatte ist. Damals habe ich im Unterricht auch mal einen PC aufgeschraubt, um das Innenleben zu zeigen.
Hier sieht man ein Motherbord mit einem sehr großen Prozessor (Athlon) und Speicherkarten.

Fernsehgerät als Präsentationsfläche

Ein großes Problem war Anfangs die Präsentation – einen Beamer gab es noch nicht bzw. war ein solches Gerät unerschwinglich. 

Meine Lösung: ein Fernseher vorne links im Raum, auf den mein Bildschirm projiziert wurde – das ging immerhin schon.

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Wiebke Rettig

Seit über 30 Jahren sind PCs mein Hobby. Seit 2013 sind Macs hinzugekommen, so dass ich auch Ansprechpartnerin für Besitzer von iPhones, iPads und Macs bin.

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