Ist WhatsApp sicher?

Der Messenger WhatsApp

Der Messenger WhatsApp hat im Jahr 2016 eine sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhalten. Damit sind die persönlichen Nachrichten gut abgesichert. Die Nachrichten können nur vom rechtmäßigen Empfänger gelesen werden.

Was weiterhin aber nicht so ganz sicher ist, sind die Kontaktdaten selbst. Damit lassen sich Alters- und Interessengruppen zuordnen, um personalisierte Werbung anzubieten.
Wer sich WhatsApp installiert, gibt der App das Recht, alle gespeicherten Kontakte abzugleichen.

Als Alternative wird Threema viel genutzt.

Der Messenger Threema

Threema ist noch die beliebteste Messenger-App, wenn es um Sicherheit geht.
Nachrichten werden verschlüsselt und auch Verbindungs- und Kontaktinformationen werden geschützt.
Allerdings ist dieser Messenger kostenpflichtig (2,99€).

Der Messenger Wire als kostenlose Alternative

Der Messenger WireVor einigen Wochen habe ich auf den Messenger Wire hingewiesen. Weiteres dazu lesen Sie hier.

 

Messenger – welchen wählen?

Whatsapp

Seit einigen Jahren verwenden wir eigentlich nur noch im äußersten Notfall eine SMS, die etwas kostet. Vielmehr greift man zum Messenger, der über das WLAN kostenlos einen Chat mit Freunden und Bekannten ermöglicht und über den man sogar Fotos und Videos austauschen kann. Doch welcher Messenger ist der richtige?

Die meisten meiner Freunde und Bekannten verwenden Whatsapp. Die App ist sehr schnell eingerichtet und lässt sich leicht bedienen. Man trägt die Telefonnummer in die Kontaktdaten ein und kann nun sofort über Whatsapp Nachrichten versenden. Der Gegenpart muss das nur kurz genehmigen und schon kann es losgehen. Doch gibt es dabei auch einen Haken?

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Ein Smartphone /iPhone auch für mich?

Heute gehört das Smartphone zum Alltag. Sogar Frauen, die mir hoch und heilig versicherten, dass sie solch ein Gerät überhaupt nicht interessiere, kamen dann aus unterschiedlichen Gründen doch in die “Verlegenheit”, sich ein solches Gerät zuzulegen.

Smartphone

Einige Vorteile

Das Vorteilhafte dabei ist, dass Sie quasi einen Minicomputer in der Tasche haben. Sie können so  mit anderen über Whatsapp in Verbindung treten, Ihre E-Mails kontrollieren und sogar eine neue Mail schreiben. Und inzwischen sind die Kameras in den Geräten so gut, dass Sie schnell mal ein Foto oder Video machen können und keinen Fotoapparat mehr benötigen. Hinzu kommt, dass es inzwischen sehr viele Programme gibt, die Sie auf Ihrem Smartphone installieren können und die wirklich Spaß machen. Und: die Handhabung ist intuitiv und leicht zu erlernen.

Abgleich von Terminen und E-Mails

Haben Sie auch das Problem, dass der PC die Termine des Smartphones nicht kennt und umgekehrt? Wie Sie das alles unter einen Hut bekommen, ist eigentlich ganz einfach.

Die Lösung

Das Mail-Konto verwaltet auch Ihren Kalender. Also müssen Sie nur das Mail-Konto auf den verschiedenen Geräten installieren. Die Daten werden automatisch synchronisiert und so können alle Termine und Mails auf mehreren Geräten zu verwaltet werden.

Was ist ein Tablet – ist das etwas für mich?

Eventuell haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt. Das Tablet ist ein tragbarer Computer mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen), aber ohne mechanische Tastatur.
Zum Schreiben wird normalerweise eine Bildschirmtastatur verwendet, die bei Bedarf eingeblendet wird. Es gibt auch Geräte, die eine mechanische Tastatur zum Anstecken oder Aufklappen haben, diese nennt man dann Convertable (engl. „verwandelbar“). Aber Sie können auch eine Bluetooth-Tastatur mit dem Tablet verbinden.

Im Folgenden möchte ich die Vor- und Nachteile eines Tablets einmal auflisten, damit Sie leichter erkennen können, ob so ein Gerät eventuell für Sie sinnvoll ist.

Weiteres lesen Sie hier:

 

GSM – UMTS – HSDPA – LTE

Vielleicht interessiert es Sie: bei diesen Abkürzungen handelt es sich um Standards zum Mobiltelefonieren bzw. um Datenraten.

  • 1992 wurde der GSM-Standard eingeführt (2G), der die Entwicklung des D- und E-Netzes zur Folge hatte. Mit diesem Standard konnte vor allem telefoniert und gefaxt werden.
  • Die Weiterentwicklung war dann GPRS, mit dem erstmals auch Internetseiten aufgerufen werden konnten.
  • Die dritte Generation (3G) war dann UMTS. Durch die Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Juli/August 2000 nahm die Bundesrepublik Deutschland 98,8 Milliarden DM (entspricht etwa 50 Milliarden Euro) ein. Dadurch war dieser Standard damals sehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Vielleicht erinnern Sie sich noch daran. Mit diesem Standard wurde ein vollwertiger Internetzugang für Mobilgeräte (Handys) möglich, auch die Navigation, mobiles Fernsehen usw. 
  • HSDPA war (etwa seit 2007) der nächste Schritt in der Entwicklung. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz.
  • LTE ist nun der vorerst letzte Schritt in der Entwicklung der Mobilfunktnetze. Da es sich um die vierte Generation handelt, spricht man auch vom 4G-Standard. Die Übertragung der Daten soll bis zu 300 MBit/Sek geschehen. Dabei wird das UMTS- und HSDPA-Netz mit verwendet, so dass hier nicht völlig neue Technologien verwendet wurden. Damit ist der Standard auch abwärtskompatibel. Die verschiedenen Netzanbieter sind dabei, ihre Netze für den neuen Standard auszubauen.

Ich hoffe, Sie haben jetzt einen kleinen Überblick über die Entwicklung des Mobilfunkstandards bekommen. Auf technische Einzelheiten habe ich hier verzichtet, damit es noch einigermaßen verständlich bleibt.